"Duckylemon Is Taking A Bath In NYC"

"Duckylemon Is Taking A Bath In NYC"

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Beschreibung

Original Painting, Acrylic, Canvas, 60cm x 90cm


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"Duckylemon Is Taking A Bath In NYC":
Many personal experiences or adventures are processed in this painting and the city of New York, whose skyline can be seen through the window at full moon, plays a very special role.
The lightly dressed woman, adorned with a duck head, stands in front of the picture with the devil-like grimace, around which strange thick bugs cavort. Her unfortunately filled gaze springs from the former romantic connection with the portrayed demon, who holds a red rose in his mouth. In her left hand the woman holds a lemon branch with two of these bitter fruits. The other hand she presses under her right breast.
Her unfortunately filled gaze originates from the former romantic connection to the portrayed demon, who holds a red rose in his mouth and thus overcomes the two-dimensionality of the portrait.
Meanwhile, she turns her back on him with her protective feather cloak to leave the painful past behind, expressed not only by the tear but also by the bleeding wound. This injury also establishes a connection with the opposite group of people. Their bleeding side wound is at the same level as that of the crucified Jesus, which was caused by the spear thrust. However, the crucifixion scene is depicted here with a cross of Peter.
The Roman centurion with the spear, who is to be named as Saint Longinus, as well as the duck with the Latin shield, which translates as "Indeed, he is the Son of God", complete the death scene of Jesus, who had to endure suffering inflicted by human hands. In the middle ground of the picture, the second Roman is to be interpreted as the city governor Pontius Pilate, who washes his hands with water from the duck's beak.

The butterflies accompanying the picture indicate a further development, which they themselves have already experienced, while the events around them are observed by a divine eye from the ground.



„Duckylemon Is Taking A Bath In NYC”:

Viele persönliche Erfahrungen bzw. Erlebnisse sind in diesem Bild verarbeitet und die Stadt New York, deren Skyline bei Vollmond durch das Fenster zu sehen ist, spielt dabei eine ganz besondere Rolle.

Die leicht bekleidete Frau, geschmückt mit einen Entenkopf, steht vor dem Bild mit der teufelsähnlichen Fratze, um die sich seltsame dicke Käfer tummeln. Ihr leiderfüllter Blick entspringt der einstigen romantischen Verbindung zu dem porträtierten Dämon, der eine rote Rose im Mund hält. In ihrer linken Hand hält die Frau einen Zitronenzweig mit zwei dieser bitteren Früchte. Die andere Hand presst sie unter ihre rechte Brust.

Ihr leiderfüllter Blick entspringt der einstigen romantischen Verbindung zu dem porträtierten Dämon, der eine rote Rose im Mund hält und damit die Zwei-Dimensionalität des Porträts überwindet.

Mittlerweile kehrt sie ihm mit ihrem schützenden Federumhang den Rücken zu, um die schmerzvolle Vergangenheit hinter sich zu lassen, die nicht nur durch die Träne, sondern auch durch die blutende Wunde zum Ausdruck gebracht wird. Durch diese Verletzung wird außerdem eine Verbindung zur gegenüberliegenden Personengruppe aufgebaut. Ihre blutende Seitenwunde ist auf derselben Höhe wie die des gekreuzigten Jesus, die durch den Speerstoß verursacht wurde. Die Kreuzigungsszene wird hier jedoch mit einem Petruskreuz dargestellt.

Der römische Centurio mit dem Speer, der als der heilige Longinus zu benennen ist, als auch die Ente mit dem lateinischen Schild, das übersetzt „In der Tat, er ist Gottes Sohn" bedeutet, ergänzen die Todesszene Jesus, der von Menschenhand zugefügtes Leid über sich ergehen lassen musste. Im Bildmittelgrund ist der zweite Römer als der Stadthalter Pontius Pilatus zu deuten, der mit Wasser aus dem Schnabel der Ente seine Hände wäscht.

Die bildbegleitenden Schmetterlinge deuten auf eine Weiterentwicklung hin, die sie selbst schon durchlebt haben, während das Geschehen rings um ihnen von einem göttlichen Auge vom Boden aus beobachtet wird.